Diabetes behandeln: Ernährung


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Eine geeignete Ernährung ist der Grundpfeiler jeder Diabetes-Behandlung.

Kurzkettige Kohlenhydrate, z.B. Zucker lassen nach ihrer Verdauung den Blutzuckerspiegel ansteigen. Infolgedessen wird die Ausschüttung von Insulin durch die Bauchspeicheldrüse erzwungen, beziehungsweise soll erzwungen werden, um den Blutzuckerspiegel wieder zu senken. Bei Diabetes gelingt dies jedoch nicht oder nicht ausreichend.

Daher spielen Kohlenhydrate und deren Vermeidung bei der Diabetes-Ernährung die wichtigste Rolle.

Hierbei ist es besonders wichtig, Kohlenhydrate zu vermeiden, die sehr schnell verdaut werden können und daher auch einen starken und schnellen Blutzuckeranstieg bewirken.

Man kann dem Anstieg des Blutzuckerspiegels zwar mit Medikamenten oder Insulin vermeiden, aber langfristig ist es für den Körper günstiger, wenn man mit möglichst wenig Medikamenten auskommt.

Die Kohlenhydratmenge wird zur Vereinfachung traditionell in Broteinheiten (BE) angegeben, heutzutage auch immer öfter in Kohlenhydrateinheiten.

Eine Broteinheit (BE) entspricht 12 gr Kohlenhydraten.

25 gr Weissbrot enthält 1 Broteinheit.

Für Patienten mit Diabetes vom Typ II ist es auch sehr wichtig, Übergewicht zu vermeiden oder vorhandenes Übergewicht abzubauen. Zum Abbau von Übergewicht ist es nötig, weniger Kalorien zu essen als man verbraucht. Hierbei spielt auch die körperliche Bewegung eine sehr wichtige Rolle.

Siehe auch:

Ernährung bei Diabetes

Unbegrenzt erlaubt

  • Gemüse
  • Quark
  • Käse
  • Sahne
  • Fleisch
  • Fisch

In Maßen erlaubt

  • Brot
  • Nudeln
  • Reis
  • Corn Flakes
  • Müsli
  • Kartoffeln
  • Karotten (gekocht)
  • Mais
  • Obst
  • Milch
  • Jogurt
  • Trockener Wein

Vermeiden

  • Traubenzucker
  • Raffinierter Zucker
  • Honig
  • Marmelade
  • Sirup
  • Torten
  • Weintrauben
  • Feigen
  • Limonaden
  • Bier
  • Sekt

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